Vor über 80 Jahren, nämlich am 13. Oktober 1932, ließ Karl Burmann seinen frisch gegründeten Maurerbetrieb in die Handwerksrolle der Handwerkskammer Arnsberg eintragen.

Im Jahre 1964 folgte dann der Zusatz Stuckateurbetrieb. Schon in den 50er Jahren, direkt nach dem Studium übernahm sein Sohn Willy Burmann die Geschäfte rund um die Bauunternehmung.

Seit 1986 wiederum arbeitet dessen Sohn Klaus Burmann mit im Betrieb.

Der Bauingenieur ist der Geschäftsführer der Bauunternehmung Burmann GmbH. Sie führt Hochbauarbeiten, Außen- und Innenputz, Wärmedämmarbeiten aus – und was eine kleine Besonderheit ist – Industrieböden. Der Konstruktive Industriebau steht dabei im Vordergrund.

Der private Bereich stützt sich hauptsächlich auf Neubau, Umbau und Altbausanierung, der Kanalinspektion mit Kamera und Ortungssystem, sowie der nachträglichen Innen- und Außenwandabdichtung.

Mittlerweile arbeitet der Familienbetrieb Burmann auch als Generalunternehmen an großen Baumaßnahmen und Projekten mit.

Jüngstes Beispiel ist die „Arbeitsgemeinschaft Umgestaltung Winziger Platz“ mit zwei weiteren Mescheder Unternehmen zur Öffnung des Hennedeckels in der Mescheder Innenstadt.

Als Ausbildungsbetrieb beschäftigt das Unternehmen rund 20 Mitarbeiter, darunter drei Auszubildende.

Seit 2012 ist der Bauingenieur Klaus Burmann neuer Obermeister der Baugewerbe-Innung Meschede-Brilon. Der Bauunternehmer tritt damit in die Fußstapfen seines Vaters Willy, der von 1981 bis 1996 Obermeister und von 1984 bis 1993 auch als Kreishandwerksmeister „Chef“ aller Handwerksbetriebe im Hochsauerland war. Im Juni 2015 ist Klaus Burmann zudem stellvertretender Kreishandwerksmeister geworden.

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